
Die interaktive Installation lädt dazu ein, persönliche Rückzugsorte anderer Menschen zu entdecken. Per Swipe wechselt man von Ort zu Ort, ähnlich einer Dating-App. Doch statt inszenierter Bilder nimmt Elsewhere dich Elsewhere mit auf eine Reise zwischen Alltäglichgkeit und Sehnsuchtsorten.
Was wie digitale Reizüberflutung erscheint, wird zur Einladung zur Verlangsamung, zum Perspektivwechsel und Begegnung mit anderen Lebensrealitäten.
Das Projekt entstand in weltweiter Zusammenarbeit: Menschen aus verschiedenen Communities teilten per Handyvideo ihre persönlichen Orte. Aus diesen Beiträgen entstanden begehbare, immersive Landschaften, auf Basis von 3D-Scans, individuell, intim und kollektiv.

Wie erscheint Realität und wie lässt sich ihre Wahrnehmung verändern?
Mich fasziniert visuelle Kunst, die Orte neu definiert, ihre Wirkung verschiebt und den Raum selbst zum Teil des Erlebnisses macht. Ich arbeite stets daran, die Grenze zwischen analog und digital aufzulösen.
Auf Bühnen, an Fassaden und im Film suche ich nach Wegen, Technik und Wahrnehmung miteinander verschmelzen zu lassen und neue Formen von Raum und Erleben zu schaffen.

Wie erscheint Realität und wie lässt sich ihre Wahrnehmung verändern?
Mich fasziniert visuelle Kunst, die Orte neu definiert, ihre Wirkung verschiebt und den Raum selbst zum Teil des Erlebnisses macht. Ich arbeite stets daran, die Grenze zwischen analog und digital aufzulösen.
Auf Bühnen, an Fassaden und im Film suche ich nach Wegen, Technik und Wahrnehmung miteinander verschmelzen zu lassen und neue Formen von Raum und Erleben zu schaffen.